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Warum mehr Ausstattung nicht automatisch mehr Sicherheit bringt

Mobilität

Ein Schirm hält beide Hände frei, weiche Räder dämpfen unebene Wege, ein Tablett bringt die Mahlzeit durch die Wohnung. Doch Zubehör löst nur dann ein Problem, wenn es zum Modell und zur Nutzerin passt.

Autor: Christian Sujata

7 Min. Lesezeit · 9. September 2026 · Ausgabe 04/26 Mit Herz und Hilfsmittel
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Mann mit Rollator Athlon im Gelände. © Rehasense
Mann mit Rollator Athlon im Gelände. © Rehasense

Sie als Sanitätshausfachverkäuferin beraten bei Erstversorgung, Wechsel und Nachrüstung, in der Filiale und bei Bedarf zu Hause. Rollator, Gehstock oder Unterarmgehstütze müssen zu Körper, Handkraft, Wohnraum und Wegen passen. Entscheidend ist eine Gehhilfe, die ein Mensch im Alltag sicher beherrscht.

Komfort ist eine Funktion

Weiche Griffe, ein leichtes Gestell oder eine gepolsterte Sitzfläche sind sinnvoll, wenn sie ein konkretes Problem lösen: Schont das Merkmal empfindliche Hände? Erleichtert es den Transport? Dämpft es Stöße? Hilft es beim Befördern von Einkäufen oder Mahlzeiten?

Das Hilfsmittelverzeichnis verlangt eine individuelle Bedarfsermittlung. Bei Rollatoren zählt dazu auch, ob die Kundin das Produkt sicher nutzen kann und der Wohnraum genügend Platz bietet.

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